Aus dem Bedürfnis, zum Wohle der Bevölkerung das sinfonische Repertoire des 18. und 20. Jahrhunderts über ganz Russland auszustrahlen, entstand im Jahre 1978 die Idee, ein staatliches Rundfunk- und Fernsehorchester zu gründen.
Es wurde beschlossen, wöchentliche Orchesterkonzerte zu übertragen, ein Konzept, welches die sehr erfolgreichen Radioserien des BBC Symphony Orchestra in England zum Vorbild hatte.
Das Orchester dehnte seine Einstudierungen auf die Filmmusik Russischer, Europäischer und Amerikanischer Kino-Produktionen aus sowie auf musikalische Untermalungen russischer Fernsehfilme. Es arbeitete auch mit Europäischen Fernsehstationen zusammen, wie z.B. mit dem Italienischen RAI oder dem Deutschen ZDF.
Im Jahre 1980 begann das Orchester eine längere Folge von Abonnementskonzerten in Moskaus Tschaikowsky-Saal. Diese Abonnementskonzerte dauerten 36 Wochen und waren von allem Anfang an ein voller Erfolg.
Das Orchester unternahm außerdem umfangreiche Tourneereisen durch Europa mit Auftritten in Italien, Spanien, Großbritannien und auch durch Korea, China und Hong Kong und erst kürzlich kehrte das Orchester von einer Konzerttournee aus Amerika zurück, welche von Columbia Artists organisiert wurde und sich als ein großer Erfolg erwies.
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